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Monitoring as a Service

2009 veröffentlichte das National Institute of Standards and Technology (NIST) eine Definition für die verschiedenen Service Modell des Definition Cloud Computing. Monitoring as a Service ist der Überwachungsservice der drei Service Modelle.

Monitoring wird auch in der ISO 27002 10.10 sowie in ITIL Service Operations 5.13 beschrieben. Die ITU-T Standards der Serie X.73x definieren u.a. auch das Alarm Engineering. Weitere Empfehlungen dazu publizierte die EEMUA-Group.

Der Aufwand für die Implementierung einer Monitoring Infrastruktur, für die optimale Konfiguration und den Unterhalt der Monitor Lösung wird oft unterschätzt. Durch «Monitoring as a Service» als Dienstleistung profitiert der Endbenutzer nur vom Mehrwert und muss sich nicht selbst mit der komplexen Thematik auseinandersetzen.

Bei Monitoring as a Service wird grundsätzlich zwischen dem Monitoring der Infrastruktur und dem Monitoring der Services, das heisst einer Art End-to-End Betrachtung, unterschieden.

Infrastruktur Monitoring umfasst vor allem die Server- und Netzwerkstati sowie alle zentralen Netzwerkgeräte wie Switche, Router, Firewalls usw. Überwacht werden Attribute wie Prozessor-, Arbeitsspeicher -Auslastung, Laufwerk- und Speicherkapazität, Device-Verfügbarkeit, und viele mehr. Logs werden ausgelesen, es muss verifiziert werden welche Faktoren sich seit Eintritt des Problems verändert haben, wann der eigentliche Fehlerzustand eigentlich effektiv aufgetreten ist und welche Abhängigkeiten zu anderen Systemen mitwirken.

Service Monitoring beruht auf der Annahme, dass die Qualität einer Anwendung erst am Ort der Nutzung gemessen werden kann, und sich nicht aus der Kontrolle der Einzelkomponenten der Service-Kette ableiten lässt. Die Qualität wird aus Benutzerperspektive betrachtet. Denn selbst wenn jede einzelne Komponente ordnungsgemäss funktioniert, kann die Performance oder Kommunikation gestört sein, weil das störungsfreie Zusammenspiel der Einzelkomponenten nicht funktioniert. Das Monitoring System prüft die Verfügbarkeit, Auslastung, Funktionalität sowie Reaktionszeit der Services.

Nicht nur IT Systeme sondern Sensoren jeglicher Art, beispielsweise zur Erfassung der Umwelt können in das Monitoring integriert werden. So kann auf der Basis von Knowledge Maps kann ein Monitoring System entwickelt werden um auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu sein.

Mit Monitoring sollen möglichst zuverlässige Daten gesammelt werden, so dass kontinuierliche Zeitreihen entstehen, die Entwicklungsverläufe erkennen lassen und die Aufstellung von Prognosen ermöglichen. Monitoring schafft die nötige Transparenz um Ursachen zu lokalisieren. Mit anderen Worten: Monitoring heisst Probleme erkennen bevor sie entstehen.

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